BKS SE 53 ist ein flexibles System, das leicht nachzurüsten ist, weil es sich mit handelsüblichen Beschlägen und Einsteckschlössern verwenden läßt. Vorhandene Beschläge und Schlösser können in der Regel weiterverwendet werden.
Elektronik-Zylinder lassen sich problemlos in mechanische Schließanlagen einbinden. In Kombination mit den erprobt sicheren BKS Zylindern erreichen Sie ein Optimum an Planungsfreiheit und Flexibilität. Noch nicht vermietete Gewerbeobjekte können anfangs von Baufirmen und Service-Unternehmen betreten werden (bspw. Heizungs-, Sanitär-, Aufzugsfirmen). Während deren Zutrittsmöglichkeiten mit der Fertigstellung sukzessive gelöscht werden, kann bei Bezug durch den Mieter dessen eigene Berechtigungsstruktur einprogrammiert und immer wieder variiert werden.
Individuelle Zugangsrechte können mit geringem Aufwand an Programmierung kurzfristig erteilt und sehr leicht wieder geändert werden (zeitlich definiert oder unbegrenzt).
Da sich die Bedienungsvorgänge der Zylinder abrufen lassen, haben Sie de facto eine Zutrittskontrolle, wer wann welche Räume betreten hat. Und noch ein Plus: die komplette Elektronik und Energieversorgung liegen manipulationssicher auf der Türinnenseite.
Bei Verlust eines SE-Schlüssels muss kein Zylinder oder gar eine ganze Schließanlage ausgetauscht werden, nur die Schließberechtigung für den jeweiligen Schlüssel muss gesperrt werden. Es entstehen also nur minimale Folgekosten.
Mittels Wandleser ist auch die Schaltung elektrisch betriebener Tore möglich.